SCHAUENBERG-RACING-TEAM
SCHAUENBERG-RACING-TEAM

SCHAUENBERG-RACING-TEAM  2018

Schauenberg Racing Team beim Schauinslandkönig

Am gestrigen Sonntag stand für das Team wieder einmal der Kampf gegen die Uhr am Freiburger Hausberg auf dem Programm. Bei bestem Wetter und hochmotiviert rollten die 12 Teilnehmer zum Start des " Schauinslandkönig" Bergzeitfahren am Fusse des Berges im Ortsteil Bohrer. Kurz vor dem Start wurde das Team vom Rennsprecher persönlich begrüsst und ab 11:30 Uhr dann nacheinander alle 12 Sekunden von der Startrampe ins Rennen geschickt. Unser "Team hinter dem Team" hat die Fahrerinnen und Fahrer bei ihrem Kampf zum Gipfel super unterstützt und so wurden einmal mehr tolle Ergebnisse erzielt....

 

In der Mannschaftswertung bei der die besten drei Zeiten jedes Teams gewertet werden belegten die Schauenberger unter  58 gestarteten Teams einen tollen 5.Platz.

 

Bei den Einzelwertungen der Altersklassen wurden folgende Top10 Plätze belegt:

 

Audrey 3.Platz weibliche Jugend A

Eva-Maria 4.Platz Frauen

Ria 10.Platz W35

Christiane 6.Platz W30

Michi 7.Platz M35

Peter 9.Platz M50

 

Auch unser Team-Nachwuchs war wieder am Start, Daniel Rombach belegte mit Sohn Emil in der Anhängerwertung einen respektablen 3.Platz und Tobi Wörne kämpfte sich mit Sohn Romeo auf Platz 7.....

 

Alles in Allem wieder ein tolles Event bei dem alle viel Spass hatten und die Farben unserer Sponsoren würdig vertreten wurden......

 

 

Tour Transalp 2018

 

Für das Schauenberg Racing Team haben die Simon Brüder, Christopher und Tobias, nach sieben Tagen, die 820 km, über 18 Pässe mit rund 17.700 Höhenmetern der Tour Transalp bewältigt.

In Dreisamtäler Kategorien übersetzt bedeutet das, eine Woche lang wahlweise 23 Mal den Schauinsland-König zu absolvieren, oder in Kirchzarten vier Mal in Folge den "Marathon" und darauffolgend drei mal den "Ultra" zu fahren.
Das alles, um nicht den Leidensaspekt in den Vordergrund zu stellen, in beeindruckender Landschaft durch die Dolomiten bei trockenen, sonnigen Bedingungen mit Rennradlern aus rund 40 Ländern.
Doch trotz intensiver Landschaftseindrücke wünschte man sich in den teils sehr steilen Anstiegen nicht selten eine Übersetzung wie am Mountainbike. In den schwierigen Abfahrten konnte man mit einer guten Fahr- und Bremstechnik viel Zeit gut machen. Und in Flachpassagen konnte man bei 40-50 km/h im dichten, großen Fahrerfeld, begleitet von Motorädern und Materialwagen die Perspektiven eines Tour de France Fahrers beeindruckend intensiv nachfühlen.

Da bei diesem Rennformat das Fahren in Zweierteams verplichtend ist, spielt das Teamwork eine außerordentliche Rolle: Der jüngere der Brüder schlüpfte wegen seiner herausragenden Form oft in die Rolle des "Edelhelfers": .gab Windschatten, arbeitete als Wasserträger und behielt das Höhenprofil im Blick. Der ältere gab bergauf das Tempo an und bestimmte die Taktik. So konnten sich die beiden Brüder perfekt ergänzen und bei einer Gesamtrenndauer von 29 h kontinuierlich in der Rangliste verbessern. Sturz- und pannenfrei kamen sie vor toller Kulisse in Riva del Garda an der Altstadtpromenade auf dem 21. Platz der Herren ins Ziel, gewürdigt mit Medaille und Finisher-Trikot.

Tolle Team Leistung beim Black Forest Ultra BIke 2018

Nur ein Wochenende nach dem Podiumsspektakel beim Walshaus Marathon, konnte das Schauenberg Racing Team beim 20sten  Black Forest Ultra Bike Marathon abermals seine Teamstärke ausspielen.

 

Hier die Platzierungen im Einzelnen:

 

Utra Team Platz 2   :                       

Claudius Vollmer, Tobias Simon, Christopher Simon,,Julian Haas, Michael Pfister, Peter Leonhard

 

Marathon Team Platz 6   :             

Thomas Hoch, Peter Hug, Tobias Wörne, Detlef Matzke, Tobias Matt, Dirk Selinger

 

Short Track Team Platz 2  :            

Audrey Pellisier Cyril Pellisier Benedikt Schuler Matthias Schuler Mark Schopp

 

Sie + Er  Marathon Strecke    Platz 7                                  Ria Matzke  Sandro SChreiber

 

Short Trak Einzel                              Eva AK Platz 3

 

 

Das Team hatte, auch Dank dem tollen Wetter , ein rundum gelungenes Rennwochenende, alle hatten eine Menge Spaß.......

 

Ein besonderer Dank gilt unserer Teammanagerin Doris, die im Vorfeld der doch sehr aufwändigen Anmelde- und Vorbereitungsprozedur der Rennen eine Menge Zeit und Energie investiert, damit wir uns  Fahrer voll auf die Rennen konzentrieren können.......Vielen Dank !!

 

Des Weiteren bedanken wir uns bei unserem "Team hinter dem Team" die uns mit Riegeln, Gel, Getränken und manchmal einfach nur mit  Zuspruch auf die Siegerspur bringen........Ihr seid die Besten !!!!

 

Schauenberg Racing Team mit sensationeller Team-Leistung beim Waldhaus Bike Marathon
 
Was als Vorbereitungsrennen für den Black Forest Ultra Bike Marathon am nächsten Wochenende gedacht war,
wurde zu einem der erfolgreichsten Events seit bestehen des Teams......
 
Bei perfektem Rennwetter stand die Schauenberg Equipe Punkt 10.30 ganz vorne im Startblock, um nach dem Startschuß möglichst schnell und gefahrlos
aus dem Trubel der 850 Starter zu enteilen, was auch sehr gut gelang.
 
Das Schauenberg Racing Team war mit 16 Fahrerinnen und Fahrer am Start, aufgeteilt in zwei Herren Teams, ein Mixed Team und einer Einzelstarterin.
 
Wie immer in Waldhaus war es ein sehr schnelles Rennen, daß den Schauenbergern viel abverlangte, doch der Einsatz sollte sich lohnen........
 
Im Ziel angekommen wurden die trockenen Kehlen mit kühlem Waldhaus Freibier gespült und auf die vielen tollen Platzierungen gefeiert.
 
Bei der Siegerehrung konnte der Moderator gar nicht fassen, wie oft das Podium in Orange erstrahlte und lobte das Engagement unseres Hauptsponsors.
 
Das Herren Team1 belegte den 1.Platz, Herren Team2 den 3.Platz und bei der Premiere unseres Mixed Teams kam ein toller 3.PLatz heraus, alle waren zurecht
sehr stolz auf den großen Erfolg der Teams, doch damit nicht genug.....
 
Da in Waldhaus alle Fahrerinnen und Fahrer auch in der entsprechenden Altersklasse gewertet werden, belegten unsere Neuzugänge Audrey Pelissier den 2.Platz
bei der weiblichen Jugend und Ria Matzke Platz3 bei den Seniorinnen1....eine tolle Leistung!!
 
.....der "Black Forest Ultra Bike" kann kommen......

 

 

Die Simon Brüder beim Swiss Cup Gränichen

 

"Wow, geil, geiiil!", ruft mein Bruder hinter mir. "Spinnt der jetzt?", denke ich, müsste mein Körper doch laut Pulsuhranzeige um Erbarmen winseln. Aber für Zahlen auf dem Display bleibt keine Zeit - sieht man von der Zielgeraden und der Techzone ab. So lasse ich schnell Zahlen Zahlen sein und während ich durch die Anlieger fliege, über kleine Drops hopse und durchs Geröll im Steinbruch presche kann ich gar nicht anders als die pure Begeisterung meines Hintermannes lauthals einzustimmen. Das ist Achterbahnfahren mit Oberschenkelschmalz. Rally-Dakar auf zwei Rädern. Volksfest mit Isogetränken. Unter dem völlig MTB-vernarrten Publikum wird man hier lautstark angefeuert und so macht Chrissi vor mir im Anstieg ordentlich Rambazamba. Oft warte ich vergeblich auf das erlösende Surren seines Umwerfers, was ein leichteren Gang bedeuten könnte. Da ist Angriff die beste Verteidigung. Runter gibt es offene Bremsen und besser ist es, wenn man sich die Linien genau einzuprägen. Das ist echter Denksport und fordert Merkfähigkeit und Antizipation. Auch wenn wir Hindernisse mal unterschiedlich lösen, kleben wir förmlich Rad an Rad. Auch gut, denn so ist Spaß garantiert. Durch unser gleichmäßiges Renntempo merken wir eindeutig: Die Marathons können kommen. Und für die Tour-Transalp kann man nur auf knifflige Abfahrten hoffen, denn die Fahrtechnik dürfte soweit passen.

Und nun für alle, die es doch ein bisschen mit Zahlen haben: Wir waren im ersten Anstieg am Anschlag und fanden und ganz hinten im Feld wieder. "Fun-Masters"(!), wir quittierten es mit einem gequält-heiterem Grinsen. Durch konstante Rundenzeiten und eine schnelle letzte Runde konnten wir uns von Platz 26 noch auf 16 vorarbeiten. Fahrzeit war 1:13 h. Schulnote für das Event: "EinsplusmitSternchen"!

Eva beim Tälercup in Bühlertal

 

Das zweite Rennen der Saison bestritt ich in Bühlertal. Dort fand der Hillclimb im Rahmen des Tälercups mit 11.5km und 700hm statt.

Bestärkt durch das letzte Rennen in Singen startete ich mit einem guten Gefühl in den Wettkampf. In der Startphase gelang es mir ruhig zu bleiben und nicht zu überdrehen. Auf dem zweiten Teilstück ab Kilometer fünf war Vollgas angesagt. Ins Ziel kam ich auf Platz drei.

 

Tobi und Chrissi Simon beim Tälercup in Urach
 
Der Skiclub lud am 13.05.18 zum Cross Country in den Schwarzwald. In der sogenannten Hobby-Klasse starteten wir mit ein wenig mehr als ein Dutzend laktathungriger Heimlichtrainierern. Denn: Hier wurde gleich im ersten Anstieg eine enorme Kraft in den Schwarzwaldbuckel gepresst, dass man sich ganz schnell am Ende des Feldes sah. Da reichen wöchentlich zehn Stunden "Hobby", also Training wohl nicht im Entferntesten. Aber egal, denn die Strecke und die Zuschauer versprachen viel Vergnügen. Jedoch wurde die Runde - und damit auch der Spaß - in diesem Jahr leider halbiert, wenn auch verständlich wegen Sturmschäden. Wir suchten uns also ein angenehm-intensives Tempo und genossen das ganz spezielle Rennfeeling, was es so nur bei CC-Rennen gibt. Und schon nach etwas mehr als 30 min fanden wir uns am Ende des Feldes wieder im Ziel ein. Kurz, aber Oho! Und eindeutig Zeit für einige weitere Stunden im Sattel durch den Schwarzwald, aber ganz ohne Stoppuhr dann. Die Marathons jedenfalls, das stand fest, können kommen!
 

Eva-Maria beim Hegau Bike Marathon

 

Am vergangenen Sonntag startete ich beim Hegau Bike Marathon in Singen. Kurz und knackig stand dort mit 31km und 650Hm auf dem Programm.

Die Startphase verlief gut, am ersten Berg hatte ich meinen Rhythmus gefunden. Nach dem zweiten Anstieg bekam ich plötzlich Seitenstechen, sodass ich an Geschwindigkeit herausnehmen musste.

In gefühltem Schneckentempo quälte ich mich die nächsten Anstiege hinauf und konnte mich zum Glück motivieren und das Seitenstechen in den Griff bekommen. Nach einer halben Stunde war ich wieder in der Lage auf der Ebene Tempo zu machen.

Auf den Trails hat sich mein Techniktraining in den Tagen zuvor bezahlt gemacht.

Die letzten beiden Anstiege waren noch einmal heftig, da nun noch Krämpfe hinzukamen. Schlussendlich war ich froh die Ziellinie überquert zu haben. Trotz des suboptimalen Rennverlaufs, war ich über die geringen Zeitabstände sehr glücklich. Mit 3:23min Rückstand auf die Erstplatzierte fuhr ich auf Platz 5 in der Gesamtwertung und Platz 3 in meiner Altersklasse.

Der Schauenberg "Zug" rollt wieder

 

Schauenberg Racing Team auf der Black Forest Ultra Bike Strecke

 

Bei bester Laune und dem dazu passenden Wetter tarfen sich am gestrigen Samstag

9 Fahrer, um sich einem ersten Formtest zu unterziehen.....

Schon am ersten Anstieg auf den Hinterwaldkopf setzte sich eine hoch motivierte Spitzengruppe ab, der Rest ging die Ausfahrt etwas zurückhaltender an.

In Titisee angekommen waren dem Team die erstaunten Blicke der meist asiatischen Touristen sicher.

Nach einem Hürdenlauf über umgestürzte Bäume im Bärental, kam die Gruppe dann zum Ersten Wassertanken am schönen Raimatihof an.

Nach der Auffahrt zum Rinken ging es über das Zastlertal hinunter zur Kluse und weiter zum Stollenbach.

Die rasante Abfahrt nach Oberried zauberte ein starhlendes Lächeln in die Gesichter der Fahrer und es wurde beschlossen den letzten Berg der originla Marathon Strecke zu streichen und statt dessen den Biergarten in Kirchzarten anzusteuern.

 

Bei einem kühlen Waizen und Käsekuchen fand diese tolle Ausfahrt einen würdigen Ausklang und es wurden schon wieder Pläne für weitere Unternehmungen geschmiedet........man darf gespannt sein.

 

 

Tobi Wörne und Dirk Selinger auf Mallorca

 

Unsere relativ späte Anreise am Freitag hatte zur Folge das wir am Tag 1. nur ein wenig einrollen konnten. Auf dem Weg nach Betlem konnten wir gleich spüren, was uns die Tage so erwartet: viel Wind / ausbaufähige Temperaturen. 
 
Am Samstag mussten wir auf Grund des parallel statt findenden „Mallorca 312“ Rennen, in den Bergen ausweichen, da die meisten und attraktivsten Strecken gesperrt waren. So wurde sich flach eingefahren bevor wir den Orient beidseitig erklommen. Abschließend ging es dann über Sa Calobra, die Sperrung war mittlerweile aufgehoben, zurück nach Alcúdia. 
 
Tag 3 ließen wir gemütlich angehen - flache Tour nach Cala Radiada und zurück. Da die Beine von den gestrigen 200 km müde waren und tags darauf unsere „Königsetappe“ anstand, würden es lediglich 93 km, welche aber durch die herrschenden Sturmböen durchaus anstrengend waren. 
 
Manchmal muss man aus der Not eine Tugend machen - das war das Motto vom Montag. Da der Transfer Bus nach Andratx nicht fuhr, radelten wir von Alcúdia über Palma nach Andratx - dem Startpunkt des Küstenklassiker. Unser Zwischenziel war Port Soller, da hatten wir um 15 Uhr ein Date. Mit viel Druck auf dem Pedal schafften wir es auf den Punkt in Sóller zu sein und erwischten so die letzte Fähre nach Sa Calobra. 45 Minuten Schifffahrt waren eine gelungene Abwechslung - ebenso das wir heute mal nicht den Puig Major erklimmen mussten. Über Mallorcas berühmteste Passstraße ging es dann wieder zurück nach Alcúdia. Ein weiterer 200er war geschafft. 
 
An unserem letzten Tourtag besuchten wir noch einmal die inoffizielle Kuchen Hauptstadt Mallorcas: Petra. Eine gemütliche Tour über Manacor war der Abschluss unserer diesjährigen Saisonvorbereitung. 
Insgesamt ca. 610 gefahrene Kilometer und ca. 8000 erklommene Höhenmeter haben wir bewältigt - und alles Sturz- und Pannenfrei. 
Tobi Simon beim Rucksacklauf 2018
 
Das letzte Abenteuer
 
Ein kleines Abenteuer ist es tatsächlich, wenn man mit etwa 100 Langläufern aus einem Reisebuss irgendwo im Scharzwald unterhalb des Feldbergs auf einer Wiese ausgesetzt wird. Schneemangel ist der Grund für diesen ungewöhnlichen (aber gelungenen) Start auf die auf 50 km verkürzte Strecke. Dieses Jahr war der Rucksacklauf das erste Mal als Option mit Skatingski fahrbar. Wobei: "fahrbar"?! Es wäre kein Abenteuer, wenn tatsächlich alles fahrbar wäre. Einmal stapft man wie ein Schneeschuh-Tourist durch tief verschneiten wunderbaren Schwarzwald, um auf dem Feldberg auf beinnahe arktischen Bedingungen zu treffen. Eiszapfen an Brauen und Bart. Ein anderes Mal rennt man wie ein Crossläufer eine buckige und leicht gezuckerte Weide zum Wiedner Eck herunter, um dort wieder ausreichend Weiß unter die Latten zu bekommen. Wie als Wiedergutmachung schaufelten die fleißigen Helfer haufenweise Schnee auf die Passstraße beim Belchen, dass man hier einmalig als Langläufer Vorfahrt vor den Autos genießen konnte.
Doch was heißt schon Wiedergutmachung? Das würde hier wohl keiner erwarten. Denn das hier ist ungeschminkter, echter Langlauf im Schwarzwald. Auch so wie ich es aus der Kindheit kenne: Auch mal Mut zu Querfeldein. Auch mal Bodenkontakt. Auch mal Straucheln, Schmunzeln und im Blindflug das Weiß des Nebels mit dem Weiß des Schnees verwechseln. Kein Schneekanone, keine Monotonie, kein Gekünstel, kein Schnick-Schnack. Wobei die Loipen besonders am Stübenwasen wirklich erste Sahne präperiert waren, muss man sagen. Denn natürlich gehören auch die perfekten Bedingungen zum Schwarzwald, damit man mich nicht falsch versteht.
Der vier Kilo Rucksack  - eine schwere Bürde für einige Mitstreiter - war mir persönlich dank meiner Vorbereitung mit meiner knapp doppelt so schweren Tochter, die so fleißig diesen Winter bei mir unter der Jacke mit trainiert hatte, eigentlich keine zu unliebsame Last.
Als 47. kam ich nach 3.30 h ins Ziel. Mein Proviant hätte noch länger gehalten, war ich doch vor einem Jahr zwei Stunden (!) länger unterwegs. Damals zwar mit einer weitaus besseren Form, jedoch auf sehr alten Klassik-Ski - und einer vermutlich unzureichenden Technik. Auf den Skatern hab ich sicherlich auch noch Luft nach oben, aber was ist das doch ein gewaltiger Unterschied! Das war sehr zu spüren und noch mehr zu genießen.
Zuletzt bleibt daher nur der dringende Wunsch all den so motivierten und routinierten Helfern und Veranstaltern zu danken für diesen tollen Lauf! Und dennoch hoffe ich ehrlicherweise mit der nächste Startnummer wieder auf zwei Reifen, nicht zwei Brettern unterwegs zu sein. Aber es wäre halt auch kein Abenteuer, wenn man immer das gleiche tun würde.
 
Tobi Simon